Gute Frage!
Häufige Fragen
Alles Wichtige auf einen Blick — und was fehlt, klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
Für welche Klassenstufen ist das Coaching geeignet?
Mathe, Englisch und Deutsch begleite ich von Klasse 5 bis ins Studium. BWL & Wirtschaft unterrichte ich in der Oberstufe, an FOS/BOS und am Wirtschaftsgymnasium.
Wie läuft eine Woche im Coaching konkret ab?
Am Wochenende der feste Live-Call: 60 Minuten per Video mit geteiltem Whiteboard. Unter der Woche schickt Ihr Kind Fragen und Hausaufgaben in den Chat und bekommt noch am selben Tag eine Antwort. Und Sie erhalten einmal pro Woche einen kurzen Bericht: woran wir arbeiten, was schon klappt, was als Nächstes kommt.
Was kostet die Begleitung?
Standard-Fokus 250 €, Intensiv-Plus 350 €, Premium-Intensiv 450 € pro Monat. Was für Ihr Kind sinnvoll ist, klären wir ehrlich im kostenlosen Erstgespräch.
Warum gibt es nur 10 Plätze?
Weil Qualität nicht skalierbar ist: Jedes Kind bekommt mich persönlich — mit Live-Call, Chat unter der Woche und eigenem Lernplan. Das kann ich nur für eine begrenzte Zahl von Schülern leisten, ohne dass die Betreuung leidet. Wenn die 10 Plätze vergeben sind, ist erst wieder Platz, wenn jemand aufhört.
Was, wenn die Chemie zwischen meinem Kind und Ihnen nicht stimmt?
Dann sagen Sie es mir offen — und wir beenden die Zusammenarbeit unkompliziert. Gerade weil Ihr Kind immer mit derselben Person arbeitet, muss es menschlich passen. Deshalb ist das Kennenlernen unverbindlich.
Wie schnell sehen wir Ergebnisse?
Ehrliche Antwort: Das hängt von der Ausgangslage ab. Erste Aha-Momente gibt es oft schon in den ersten Einheiten — eine stabile Notenverbesserung braucht meist einige Wochen kontinuierlicher Arbeit. Genau dafür ist die Begleitung übers Schuljahr da.
Wie lange binde ich mich?
Gar nicht lange: Die Pakete sind monatlich buchbar mit einer fairen Kündigungsfrist von zwei Monaten — keine Jahresverträge, kein Kleingedrucktes.
Warum online und nicht vor Ort?
Kein Fahrweg, flexible Termine und digitale Notizen, die erhalten bleiben. Viele Schüler arbeiten am Bildschirm sogar konzentrierter — und der Chat unter der Woche wäre vor Ort gar nicht möglich.